DAS TEAM RUND UM HERBERT PUTZ WURDE 2011 GEGRÜNDET UND IST HEIMAT VON "METALBEGEISTERTEN" SIMRACERN, FÜR DIE TEAMGEIST, KAMERADSCHAFT UND DAS GEMEINSAME ZIEL EIN TEAM ZU REPRÄSENTIEREN "NICHT BLOẞ LEERE FLOSKELN SIND!"
Metal of Honor Engineering ist somit das erste Sim-Racing Team
, das eine Zusammenarbeit mit einer Heavy Metal Band eingeht und sich als Bereicherung in der europäischen Sim-Racing Szene sieht.
Wenn du bei uns einsteigen möchtest, und über 18 Jahre alt bist, dann nimm Kontakt zu uns auf - CU soon
Unsere Band
Du liebst Musik genauso wie wir und harte Töne bringen dich so richtig in Fahrt? Dann weißt du genau, warum wir so begeisterte Heavy-Metal-Fans sind! Unsere Band METAL OF HONOR ist auch Namensgeber für unsere Sim-Racing Team! Ihr wollt uns auch einmal bei einem Gig unterstützen? Auf unserer Facebook-Seite findet ihr alle Informationen zu den zukünftigen Konzerten
Sample Title
Sample Text
In diesem Sinne... Keep on racing! Reiseesel BRATISLAVA
Wir bauen eine „Button-Box“
Aufgrund des Mangels an Buttons auf seinem G27-Lenkrad hat unser Fahrer, Gerhard WALDHART, aus dieser Not heraus beschlossen, sich eine sog. „BUTTON-BOX“ selbst zu bauen.
Nach über zehn Jahren
treuer Dienste im Hause PUTZ war es eigentlich eine Liebesgeschichte: THRUSTMASTER – verlässlich,
robust, ein Fels in der virtuellen Brandung. Doch selbst die längste Beziehung
braucht irgendwann… sagen wir… „technische Impulse“. Ende 2024 setzte Teamchef Herbert PUTZ auf Fortschritt und investierte
in die angeblich revolutionäre Wheelbase T598 von THRUSTMASTER.
Die 9
Läufe umfassende Multiclass-Meisterschaft der SRU | EWC ist Geschichte – und was für eine! Der große Showdown fand am 13.01.2026 auf der
berüchtigten Ardennen-Achterbahn von
Spa-Francorchamps statt. Nebel, Nervosität und eine gehörige Portion
Benzin im Blut lagen in der Luft, denn die drei Titelanwärter waren vor dem
Start gerade einmal drei mickrige Punkte
voneinander getrennt.
Willkommen
in Indianapolis, jener legendären Rennstrecke, die seit Jahrzehnten Geschichte
schreibt – nur halt nicht unbedingt schöne für unsere SRU-Piloten. „Komischer
Rhythmus“, „kein Grip“, „Was soll der Mist?“ – das waren jedenfalls die
beliebtesten Wörter im Fahrerlager. Und trotzdem: Um 22:00 Uhr Ortszeit wurde
das Licht eingeschaltet, die Laune abgeschaltet und der 6. Lauf des WEC startete.
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